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Im Cup in Hard ausgeschieden!



ALPLA HC Hard - roomz JAGS Vöslau


30 : 26 (18:12)


Vöslau: Gödör, Ilov, Friedel; Riedner (5), Schuster (4), Teubert (4), Wöss (3), Muck (3), Posch (2), Doblhoff-Dier (2), Jankovic (2), Steinhagen (1), Scheicher, Reichegger, Zalewski.


Hier der Bericht der Harder:


ALPLA HC Hard feiert in der Sporthalle am See den ersten Sieg im neuen Jahr und steigt mit einem 30:26 (18:12) gegen roomz JAGS Vöslau in die Runde der letzten Acht des ÖHB-Cups auf


.In der ersten Partie nach der Weihnachtspause entwickelt sich zunächst ein munteres Spielchen mit einigen Toren auf beiden Seiten. Das erste Tor im Jahr 2023 erzielt Flügelflitzer Luca Raschle zum 1:0 in der ersten Spielminute. Für Fans, Mannschaft und natürlich den Spieler selbst ist die Rückkehr von Karolis Antanavicius, der gleich wieder mit einem Tor auf sich aufmerksam macht (2:2, 5. Min), ein erstes Highlight. Nach dem 4:4-Ausgleich durch Moritz Doblhoff-Dier schalten die Mannen von Hannes Jón Jonssón einen Gang höher und erzielen dabei fünf Tore in Folge zum Zwischenstand von 9:4 (15. Min).


Der Vorsprung wächst dann sogar zwischenzeitlich auf sieben Tore an (15:8, 23. Min). Auf der anderen Seite hält danach Torhüter Bence Gödör die Gäste durch großartige Paraden gegen Raschle und Schwärzler weiter im Spiel. Zu diesem Zeitpunkt schleichen sich beim viermaligen Cupgewinner auch in der Offensive einige Fehler ein. Die Gäste können durch Marian Teubert sogar auf 15:11 in der 27. Minute verkürzen. Kurz vor der Halbzeit haben die Gäste doppeltes Pech und scheitern im selben Angriffsversuch zweimal an dem Querbalken. Die Harder Routiniers Dominik Schmid, Srdjan Predragovic und Luca Raschle stellen dann innert kurzer Zeit auf 18:12, mit welchem Ergebnis auch der Gang in die Katakomben angetreten wird.


Die Gäste scheinen dann in der Pause ein gutes Mittel gegen die Harder gefunden zu haben, stellen sie doch ihrerseits mit einem 4:0-Lauf auf nur noch 19:17 (36. Min).


Ein Umstand welcher Chefcoach Jonssón wie schlechter Isländischer Skyr etwas sauer aufstößt, ein Timeout muss her. Predragovic mit seinem 5. und Raschle mit seinem 6. Tor stellen dann nach dem kurzen taktischen Input schnell auf 21:17. Comebacker Antanavicius legt mit seinem dritten Tor zum 22:17 nochmals nach.

Die Gäste zeigen aber, dass sie nicht nach Hard gekommen sind, um den Kopf in den Sand zu stecken und kämpfen sich abermals auf 23:21 (43. Min) heran. Nachdem Luca Raschle mit einer Zeitstrafe von der Platte muss, kommt für ihn Linus Weber. Er zahlt das Vertrauen gleich mit einem äußerst sehenswerten Heber ins lange Eck zurück. Nico Schnabl und nochmals Weber stellen dann den alten 5-Tore Abstand wieder her (50. Min).


Doch auch zehn Minuten vor Schluss lassen die Gäste nicht locker und bringen den Vizemeister mit drei Toren in Folge wieder in Bedrängnis. Doch damit scheint das Pulver dann verschossen und die Harder Jungs spielen die restlichen Spielminuten dann souverän zu Ende. Für den Endstand sorgt dann Youngster Lennio Sgonc mit seinem zweiten Tor pünktlich zur Schlusssirene. Am Ende tragen sich auf Seiten der Harder zwölf verschiedene Torschützen in die Liste ein.

Für den ALPLA HC Hard war es heute nicht immer das Gelbe vom Ei, geschmeckt hat es am Ende ob des langen Handballentzugs trotzdem, vor allem den anwesenden Fans.

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