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Remis gegen Schwaz!

Aktualisiert: 16. Okt. 2023



roomz JAGS Vöslau - Sparkasse Schwaz Handball Tirol


29 : 29 (18 : 16)


Vöslau: Bauer, Ilov; Posch (7), Schartel (7), Muck (5), Dika (3), Kirelavicius (2), Teubert (2), Schuster (1), Doblhoff-Dier (1), Wöss (1), Nicolic, Scheicher, Marinho da Cunha, Steinhagen, Jankovic.


Trotzdem die JAGS ihr Heimspiel mangels freier eigener Halle in Wiener Neustadt spielen mussten, merkte man gleich zu Beginn des Spiels das focussierte und selbstbewusste Auftreten der Thermalstädter. Beide Mannschaften lieferten sich ein spannendes Duell auf Augenhöhe, wobei die Vöslauer zusehend leicht die Oberhand gewinnen konnten. So gingen die JAGS mit einem 18:16 Vorsprung in die Pause.

Nach Seitenwechsel dann eine kurze Phase der Unkonzentrietheit bei den Heimischen und rasch konnten die Schwazer wieder ausgleichen. Das Spiel wurde hektischer und gipfelte mit jeweils einer Roten Karte für jede Mannschaft (Kirveliavicius, Miskovez), wobei durch das dadurch bedingte Fehlen von Kiwi etwas Unordnung in die Deckung der JAGS kam.


Zugleich leistete man sich mit Fortdauer des Spiels geringfügig mehr Fehler und so konnten die Gäste das Spiel gegen Ende tatsächlich noch drehen und sahen bereits als der vermeintliche Gewinner aus. Letztlich lenkte aber ein durch Philip Schuster in der Schlussminute verwandelter 7m die Partie doch noch zu einem gerechten 29:29 Unentschieden.

Bei den JAGS glänzten an diesem turbulenten Spieltage vor allem die beiden Top Torschützen Fabian Schartel sowie Fabian Posch und der wieder mit seiner gewohnten Dynamik agierende Raphael Muck und Marian Teubert.

Nun geht es für die Vöslauer am kommenden Samstag weiter, in der Thermenhalle empfangen sie den Tabellenführer BT Füchse Auto Pichler Bruck/Mur.

Richy Wöss (roomz JAGS Vöslau): „Wir waren nahezu dauernd in Führung, haben in Hälfte 2 leider zu viele Fehler gemacht. Gegen Ende war das Unentschieden dann etwas glücklich, aber absolut verdient.“

Sebastian Spendier (Spk. Schwaz): „Es war nicht unser bestes Spiel, am Ende haben wir uns herangekämpft und gingen in Führung und haben letztlich ein unglückliches Unentschieden kassiert.“





















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